Helmut Uphoff
Mein Weg durch die Waffen-SS

Helmut Uphoff, Jahrgang 1922, kam 1939 als Freiwilliger zum SS-Totenkopf-Verband und wurde Angehöriger der 3. Kompanie/SS-Infanterie-Regiment (mot.) 6 der SS-Kampfgruppe „Nord" in Karelien. 1942 meldete er sich freiwillig als Wachmann in das Konzentrationslager Neuengamme bei Hamburg und diente dort rund ein halbes Jahr als SS-Sturmmann in der 1. Kompanie/SS-Totenkopf-Sturmbann K.L. Neuengamme auf dem Wachturm sowie im Klinkerwerk oder in der Großbäckerei.
Schließlich folgte die Versetzung als Kraftfahrer zum SS-Panzer-Korps nach Bergen in die Lüneburger Heide. 1943 nahm er an den Einsätzen in Charkow und am Mius teil, wurde nach Italien verlegt und kam im Frühjahr 1944 in der Ukraine zum Einsatz. In der 1. Kompanie/SS-Nachschub-Truppen 102 erlebte er Flächenbombardements in der Normandie und ab 16. Dezember 1944 die Kämpfe in den Ardennen mit. Am 6. März 1945 geriet er in Bonn in amerikanische Kriegsgefangenschaft, aus der er erst Ende 1948 wieder entlassen wurde.

95 Seiten, viele Abb., Dokumente, Karten, gebunden.

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