Albert Schwenn
Als SS-Reiter im Osten

Albert Schwenn wurde im Oktober 1942 zur SS-Kavallerie-Ersatz-Abteilung nach Warschau eingezogen und im März 1943 zur SS-Kavallerie-Division abkommandiert. Hier nahm er im rückwärtigen Gebiet an sog. „Befriedungsaktionen“ teil und wurde im August 1943 im Rahmen der Division in den Raum Charkow an die Front verlegt. Bei der dortigen sowjetischen Großoffensive verwundet, folgte die Rekonvaleszenz und die Verwendung als Ausbilder – zuletzt im SS-Kavallerie-Ausbildungs- und Ersatz-Regiment in Böhmen. Neben dem rund dreimonatigen Einsatz zur Niederschlagung des Warschauer Aufstandes 1944 war Schwenn auch zur Niederschlagung des Aufstandes in Prag im Mai 1945 eingesetzt. Es folgte – aufgrund der Teilnahme an den Partisanenbekämpfungsunternehmen 1943 – erst ein Todesurteil und schließlich eine fast elfjährige Kriegsgefangenschaft in der UdSSR. Auch diesen Abschnitt seines rund 15 Jahre andauernden Martyriums beschreibt er sehr plastisch und facettenreich.

130 Seiten, viele Abb., geb.

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