Daniel Heintz
„Größte Zumutung…“ – Vergehen gegen die historische Wahrheit
Über die angeblichen und tatsächlichen Verbrechen der Wehrmacht in Polen im September/Oktober 1939

Mit einer neuen Anti-Wehrmachtausstellung, die zuerst in Polen stand und derzeit in Deutschland unter dem Titel „Größte Härte“ gezeigt wird, verbreiten linke Vergangenheitsbewältiger öffentlichkeitswirksam, die deutsche Wehrmacht habe sich im Ostfeldzug systematischer Verbrechen schuldig gemacht und gar einen Vernichtungsfeldzug geführt.
Die neuen Ausstellungsmacher berufen sich dabei ganz offen auf die ersten Anti-Wehrmachtausstellungen von Reemtsmas umstrittenem „Hamburger Institut für Sozialforschung“, die bekanntlich wegen grober Fehler zurückgerufen und grundlegend umgestaltet werden mußte.
Solch einer neuen Pauschalanklage gegen die deutsche Wehrmacht stellt sich der junge Historiker Daniel Heintz entgegen. Er hat im Bundesarchiv in den Originaldokumenten recherchiert und ist zu erschreckenden Ergebnissen gekommen: Aussagen wurden aus dem Zusammenhang gerissen, Dokumente gänzlich umgedeutet, Entlastendes unter den Tisch gekehrt. In der ruhigen Diktion eines Geschichtswissenschaftlers widerlegt Heintz nachdrücklich die Anschuldigungen und entlarvt die Ausstellung als pure Geschichtsfälschung.
Mit einem Vorwort von General a.D. Franz Uhle-Wettler

112 Seiten, kartoniert.

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