Hochbrisante russische Akten, die erstmals freigegeben wurden, ermöglichen jetzt eine neue Bewertung der Schlacht um Moskau 1941. Während die Generale Moskau im Direktangriff nehmen wollen, plädiert Hitler dafür, erst die Nord- und Südflanke vor dem Schlußangriff auf Moskau freizuschlagen. Unter den verschiedenen operativen Vorstellungen leidet die Gesamtstoßkraft. Doch die deutschen Landser leisten Übermenschliches. Das Schicksal schlägt ihnen den greifbar nahen Sieg – der die Lage gewendet und vielleicht sogar die USA vom Kriegseintritt abgeschreckt hätte – durch das Einsetzen der Schlammperiode aus der Hand.

320 S., zahlr. Abb. und Karten, geb. im Großformat.

Zuletzt angesehen