War es ein strategischer Fehler, im Sommer 1942 den Kaukasus und Stalingrad gleichzeitig anzugreifen? Fehlten der deutschen Seite wirklich nur lächerliche zwei Divisionen zur vollständigen Eroberung der Stadt? Hätte entschlossenes Handeln den sowjetischen Ring um Stalingrad sprengen können? Der Autor erweist sich als glänzender Sachkenner und kluger Analytiker, der dem verzerrten Bild von angeblich „sinnlosem und starrsinnigem Verhalten der deutschen Führung“ einen Entwurf der deutschen strategischen Ziele und der praktischen Erfolge und Mißerfolge gegenüberstellt.

352 S., viele teils farb. Abb., geb. im Großformat.

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