2 Bücher im Paket

Stalingrad
War es ein strategischer Fehler, im Sommer 1942 den Kaukasus und Stalingrad gleichzeitig anzugreifen? Fehlten der deutschen Seite wirklich nur lächerliche zwei Divisionen zur vollständigen Eroberung der Stadt? Hätte entschlossenes Handeln den sowjetischen Ring um Stalingrad sprengen können? Der Autor erweist sich als glänzender Sachkenner und kluger Analytiker, der dem verzerrten Bild von angeblich „sinnlosem und starrsinnigem Verhalten der deutschen Führung“ einen Entwurf der deutschen strategischen Ziele und der praktischen Erfolge und Mißerfolge gegenüberstellt.


352 S., viele teils farb. Abb., geb. im Großformat.

 

Moskau 1941
Hochbrisante russische Akten, die erstmals freigegeben wurden, ermöglichen jetzt eine neue Bewertung der Schlacht um Moskau 1941. Während die Generale Moskau im Direktangriff nehmen wollen, plädiert Hitler dafür, erst die Nord- und Südflanke vor dem Schlußangriff auf Moskau freizuschlagen. Unter den verschiedenen operativen Vorstellungen leidet die Gesamtstoßkraft. Doch die deutschen Landser leisten Übermenschliches. Das Schicksal schlägt ihnen den greifbar nahen Sieg – der die Lage gewendet und vielleicht sogar die USA vom Kriegseintritt abgeschreckt hätte – durch das Einsetzen der Schlammperiode aus der Hand.

320 S., zahlr. Abb. und Karten, geb. im Großformat.

 

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