Hartnäckig hält sich der Mythos, daß es sich bei Einwanderung generell um eine »Bereicherung« handeln würde und Deutschland zum Erhalt seines Wohlstands darauf angewiesen wäre. Die Fakten sprechen eine andere Sprache. Die explodierenden Asylzahlen sind aber nur ein Indiz dafür, daß Deutschlands Politiker nicht willens oder in der Lage sind, die Zukunft unseres Landes zum Wohle seiner Bürger zu gestalten. Die Armutseinwanderung läßt sich nur stoppen, wenn Deutschland seine Grenzen schützt, die sozialen Anreize abschafft und das geltende Recht konsequent angewandt und durchgesetzt würde. Bislang hat Deutschland für die Einwanderung einen hohen Preis gezahlt. Dabei geht es noch nicht einmal um die innere Sicherheit und kulturelle Identität Deutschlands, sondern um den Nutzen der Einwanderung aus fiskalischer Sicht. Fazit: Es gibt keinen rationalen Grund, der Einwanderung zu einer Notwendigkeit für den Erhalt Deutschlands macht.

44 Seiten, geheftet.

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