Die Autorin hat als Kind griechischer Einwanderer das Privileg, trotz medialer Schweigespirale und Political correctness über ihre negativen Erfahrungen mit muslimischen Gesetzesbrechern berichten zu dürfen, ohne daß sozialromantische Multikulti-Anhänger ihre Suspendierung betreiben können. Tania Kambouri und ihren Kollegen wird oft kein Respekt entgegengebracht, sie wird wüst beschimpft und beleidigt. Der türkischstämmige Mann, der die Polizei um Hilfe gerufen hatte, war empört: Was wollte diese »Bullenschlampe« von ihm? Warum kam eine Frau – und kein Mann – zum Einsatzort? Vorkommnisse dieser Art erleben Polizisten im Einsatz immer öfter. Mit diesem Buch setzt sie sich zur Wehr: »Ich will den Finger in die Wunde legen, auch wenn mir bewußt ist, wie explosiv das Thema ist«.

224 Seiten, Broschur

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