Ein Buch mit einer ungewöhnlichen These: nicht Religionen, Stammesfehden oder Armut – sondern vielmehr der übergroße Anteil männlicher, perspektivloser Jugendlicher erweist sich als wesentliche Ursache für Gewalt, Terror und Krieg. Waren es nach dem Mittelalter noch die sohnesreichen Regionen Europas, die Aggression und Welteroberung brachten, sind es heute die Gebiete des Islam, die mit einem explosiven Bevölkerungswachstum ein enormes Reservoir potentieller Kämpfer und Eroberer darstellen.

288 Seiten, gebunden.

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