Jakob Bauer
Als MG-Schütze und Melder im Osten
Ein ungarndeutscher Panzergrenadier berichtet

Bauer ist als Deutscher in Drostdorf in Ungarn aufgewachsen und wurde 1944 mit vielen weiteren Ungarndeutschen zur Waffen-SS eingezogen. Als Angehöriger der 18. SS-Freiwilligen-Panzergrenadier-Division "Horst Wessel" stand er in Galizien, der Slowakei, Ungarn und in Schlesien zum Einsatz. Nach schwerer Verwundung erlebte er das Kriegsende im Lazarett, geriet in Gefangenschaft und schlug sich nach seiner Entlassung zurück nach Ungarn durch. Dort wurde er erneut interniert und anschließend mit seiner Familie sogar aus Ungarn vertrieben. Das eindrucksvolle Schicksal eines leidgeprüften, aber aufrechten Volksdeutschen.

96 Seiten, Bilder und Dokumente, Broschur.

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