Rudolf Werner, Jahrgang 1922, meldete sich wie viele seiner Generation freiwillig zur Waffen-SS und wurde zur LSSAH nach Berlin-Lichterfelde eingezogen. Nach der Grundausbildung und einer anschließenden Verwendung beim Wachbataillon kam er an der Ostfront zum Einsatz. Nach einer erlittenen Verletzung und der Versetzung zum Ersatz-Bataillon geriet er zusammen mit tausenden anderer Kameraden in den Kessel von Halbe und konnte sich mit viel  Glück bis zur 12. Armee Wenck durchschlagen. Eine kleine, feine Soldatenbiographie.

80 Seiten, viele Abb., gebunden.

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