Dies sind die Erlebnisse eines ehemaligen Freiwilligen im SS-Totenkopf-Infanterie-Regiment 1. Auf die harte Grundausbildung folgte die Versetzung zur Fronteinheit. Seine Einsätze führten ihn an die Ostfront bis in den Kessel von Demjansk, wo er schwer verwundet wurde. Wieder einsatzfähig, erwartete ihn ein erneuter Einsatz im Osten, wo er bis zu seiner vierten Verwundung bei seiner Truppe blieb. Nach erneutem Genesungsprozeß, mittlerweile im Rang eines Rottenführers, sollte seine letzte Station im Weltkrieg das in der Aufstellung befindliche „SS-Regiment Falke“ werden. Weitere Schilderungen über die nicht minder turbulente Nachkriegszeit runden die Autobiographie ab.

144 Seiten, Festeinband, mit etlichen Bildern und Dokumenten

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