Die Botschaft, die die etablierte Geschichtsschreibung auch noch 100 Jahre danach zum Ersten Weltkrieg verkündet, lautet: Deutschland war schuld und stand im Herbst 1918 vor der totalen Niederlage. Die beiden Autoren belegen jedoch: Der »Große Krieg« war ein kommerzieller, inszenierter Krieg mit dem Ziel, das Kaiserreich als führende und moderne Wissenschafts- und Wirtschaftsmacht zu zerstören. Frankreich und England waren bei US-Banken und Investoren hochverschuldet. Im Falle eines deutschen Sieges oder eines Ausgleichsfriedens drohte ihnen der Bankrott. Die USA traten in den Weltkrieg ein, um ihre milliardenschweren Investitionen in England und Frankreich zu retten. Diese und viele andere Tatsachen, die in der internationalen Geschichtsschreibung so gut wie nicht zu finden sind, werden in diesem Buch aufgedeckt.

237 Seiten, viele Abb., gebunden.

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