Vergessene Kriegsgreuel im 2. Weltkrieg

 

Dieser Film ist ein erschütterndes Dokument menschlicher Grausamkeit. Er macht deutlich, daß im Zweiten Weltkrieg Kriegsverbrechen auf allen kriegführenden Seiten stattfanden – und keine Spezialität einer einzelnen Nation waren. Er ermöglicht Einblicke in einige der zahllosen Kriegsverbrechen, die auch auf alliierter Seite verübt wurden.
Die Basis des von dem international renommierten, amerikanischen Völkerrechtler und Historiker Alfred de Zayas aufbereiteten Materials stellen die Akten der „Wehrmacht-Untersuchungsstelle für Verletzungen des Völkerrechts” (WUSt.) dar. Mit diesen Akten konnte jedes der alliierten Kriegsverbrechen dokumentiert und belegt werden.

Die beiden nach Kriegsverbrechen an der West- und an der Ostfront gegliederten Teile der Dokumentation zeigen u. a.:

· das Massaker an Lazarettinsassen in Feodosia durch die Rote Armee
· die Versenkung von Rot-Kreuz-Schiffen und das Beschießen von Rot-Kreuz- Einrichtungen durch die britische und die amerikanische Luftwaffe
· Massenvergewaltigungen und zahllose Ermordungen beim Einmarsch der französischen Armee in Stuttgart
· Massenvergewaltigungen und Ermordung nahezu der kompletten Dorfbevölkerung im ostpreußischen Nemmersdorf beim Einmarsch der Roten Armee
· Bombenterror gegen die Zivilbevölkerung der deutschen Städte durch die US-Airforce und die britische Luftwaffe

Extras: Die DVD bietet als Bonusfilm ein aktuelles Interview zu den Dokumenten über alliierte Kriegsverbrechen mit Prof. Dr. Dr. Alfred de Zayas, Genf. Im DVD-ROM-Teil für PC befinden sich mehrere Vorträge zu Fragen des Völker-, Menschen- und Heimatrechts von Alfred de Zayas (PDF-Dateien).


Insgesamt 125 Minuten.

FSK: ab 16 Jahre
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