Es war 9:05 Uhr als der Stabschef Card an jenem 11. September 2001 dem US-Präsidenten Bush beim Besuch einer Schulklasse etwas ins Ohr flüsterte. Es ging um den Einschlag des 2. Flugzeug in die Twin Towers. Doch wie reagierte Bush auf die Nachricht vom Terroranschlag? Der Präsident wandte den Kopf leicht zu Card, die Hände blieben im Schoß gefaltet, sein Gesicht zeigte keine Emotionen, er blieb distanziert und sachlich. Nachdem es 30 Sekunden völlig ruhig im Klassenzimmer gewesen war, nahm Bush die Fibel wieder zur Hand, unterbrach keinesfalls seinen Besuch bei den Kindern – während aus den Türmen bereits Flammen schlugen. Seither haben Tausende von Hobby-Journalisten über diese Szene, dieses Foto, diesen Gesichtsausdruck gerätselt: Daß der Präsident so unbeteiligt wirkte – deutet dies auf Vorwissen hin?
Diese Sonderausgabe geht den Fragen nach, inwieweit CIA, Pentagon und FBI darin verwickelt waren, welche Verbindungen zu al-Qaida und Bin Laden bestanden, welcher verdächtige Aktienhandel im Vorfeld stattfand, welche Einflüsse der amerikanischen Schattenregierung es gab und ob die Flugzeuge womöglich simuliert wurden, um von Sprengungen abzulenken. 9/11 – auch nach 20 Jahren noch ein großes Mysterium.

82 Seiten, viele Abb., A4-Broschur.

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