Der Autor, Jahrgang 1924, war – wie damals üblich – Angehöriger des Jungvolkes und der Hitlerjugend. Anschließend erfolgten seine Pflichtzeit beim Reichsarbeitsdienst und sein Gestellungsbefehl zur Wehrmacht. Mit der 14. Infanteriedivision kam Gerhard Keerl 1943 als Angehöriger eines Artillerieregimentes an der Ostfront zum Einsatz. Er wurde als Vorgeschobener Beobachter eingesetzt und erlebte den Opfergang der Soldaten an der Ostfront. Nach einem Lazarettaufenthalt wurde er im September 1944 an die Westfront zur 256. Volksgrenadierdivision kommandiert. Der Krieg endete für ihn im Mai 1945 in der französischen Kriegsgefangenschaft. Mit vielen, zum Teil auch persönlichen und geschichtlichen Anmerkungen, schildert Dr. Keerl seine Jugend- und Kriegserlebnisse.

206 Seiten, viele Bilder und Dokumenten, gebunden.

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