Mit der 3. Panzer-Division bis vor Moskaus Tore

Die ungekürzten Tagebuchaufzeichnungen von Assistenzarzt Dr. Türk aus dem Jahr 1941, ergänzt durch dokumentarische Zwischentexte, viele farbige Karten und eine große Zahl von Farbdias, stellen eine einzigartige Dokumentation dar. Das zweibändige Werk zeigt beispielhaft und unverfälscht von Nachkriegseinflüssen, wie die Soldaten der Wehrmacht den Krieg gegen die Sowjetunion tatsächlich erlebten: der Angriff bei Brest-Litowsk, die schweren Kämpfe an der Beresina und am Dnjepr, die Schließung des Kessels von Kiew und der Angriff auf Moskau, der Vorstoß auf Orel, Schneefall und Frost, eisige Schützengräben vor Tula und die Häuserkämpfe in der Bergbaustadt Bolochowka.
252 Farbfotos und 266 schwarz-weiß-Fotos, die Masse davon durch Dr. Türk während des Vormarsches aufgenommen, lassen den Leser die Ereignisse hautnah spüren. Noch nie ist eine solche Anzahl von Farbfotos des Rußlandfeldzuges in einem Werk gezeigt worden. Ergänzt wurde ein Kapitel zum Einsatz der Selbstfahrlafetten mit 10 cm-Geschütz „Dicker Max“ bei der 3. Panzer-Division.
Die beiden hochwertigen, jeweils ca. zwei Kilogramm schweren Bände, stellen ein Monumentalwerk der Kriegsgeschichte des Ostfeldzuges dar.

Band 2

304 Seiten, 227 Fotos, davon 117 in Farbe, 26 Farbkarten, gebunden im Großformat

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