Der derzeitige AFD-Chef ist Malermeister. Das war er, bevor er Politiker wurde, und ist es selbst noch als Bundesvorsitzender der stärksten Oppositionspartei Deutschlands geblieben. In diesem Buch erzählt er, wie sich beides zusammenfügt.

Sein Leben beginnt in einer Kleinstadt in der Lausitz. Sein Buch führt durch Kindheit mit Kaminholz, Lehrjahre und Meisterschule, durch Küchen und Gewerbehallen, in denen ein junger Handwerker lernt, was die Menschen wirklich beschäftigt, und dies niemals vergessen wird. Es endet schließlich in der Gegenwart, in einem Deutschland, das viele nicht mehr wiedererkennen, und das sich selbst nicht mehr wahrnimmt, und mit einer Partei, die das laut ausspricht.

Offen und packend erzählt Chrupalla von innerparteilichen Kämpfen und einem Nadelstich in Ingolstadt, von Faxgeräten im Bundestag und Kaffee an Laternenpfählen in Dörfern, an die vor ihm noch nie jemand ein Wahlplakat gehängt hat. Von Sommerinterviews und Talkshows, von Heimat und „Hohem Haus“ und von vergessenen Tugenden, Aufrichtigkeit und Haltung.

Dies ist keine politische Streitschrift, sondern die Geschichte eines Mannes, der noch weiß, wie man einen Dübel setzt, und sich daran immer erinnern wird.

248 Seiten, gebunden.

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