104. Kaplaken, 2026

Das erste Buch aus der Feder jenes Philosophen und Denkers, der es im Internet als "Outdoor-Illner" zu einiger Berühmtheit gebracht hat. Er schreibt, an Heidegger geschult, über die Notwendigkeit einer Gefährtenschaft, deren Kern er „Tiefe Rechte“ nennt. Er beschreibt in seinen Überlegungen eine Arbeitsteilung mit fließenden Übergängen von einer rechten Oberfläche über eine vermittelnde Struktur zu dem, was als tiefe Rechte versöhnend, bündelnd, einnehmend wirken kann und muß.

Wichtig und interessant ist Illners Einstieg über das, was er "links" nennt und als das Destruktive, das Verneinende beschreibt. Das ist fundamental wichtig: Es befreit das Rechte davon, die Partei derer zu sein, die immer gegen etwas sind. Illner beschreibt also die Verwirklichung der Gefährtenschaft, der Tiefen Rechten als Vorgang der Befreiung aus der Festlegung durch Gegner und falsche, unzulässige Abgrenzung in den eigenen Reihen.

96 Seiten, gebunden.

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