Mit der Division „Das Reich“ im Fronteinsatz

Schon in jungen Jahren wurde Gerhard Femppel, Jahrgang 1925, aufgrund seiner guten Leistungen in einer NAPOLA-Schule aufgenommen. Mit 16 meldete er sich freiwillig zur Waffen-SS und stieg in Rekordzeit bis zum SS-Untersturmführer auf. Ab Dezember 1944 wurde er bei der SS-Panzerdivision „Das Reich“ als Zugführer und später als Kompanieführer eingesetzt. Als Pionier kämpfte er gemeinsam im Verbund mit den SS-Regimentern „Der Führer“ und „Deutschland“ an der Ost- und Westfront. Zunächst in der Ardennenoffensive, später in Ungarn und in der Schlacht um Wien am Feind, erlebte er die Kriegsschauplätze des letzten Kriegsjahres. Während seiner Dienstzeit wurde er neben dem Eisernen Kreuz Erster Klasse auch mit der Nahkampfspange, dem „Panzerknacker“-Streifen sowie dem Allgemeinen Sturmabzeichen ausgezeichnet.
Als außergewöhnliches zeitgeschichtliches Dokument blieb sein Kriegstagebuch bis heute erhalten.
In einem umfangreichen Bildteil werden die persönlichen Dokumente und Fotoaufnahmen von Dr. Femppel bis in die letzten Kriegstage vorgestellt.

220 Seiten, viele Abbildungen, gebunden.

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