Der 17-jährige Frontsoldat Helmut Altner schildert die letzten Tage des Zweiten Weltkriegs in der Reichshauptstadt. Er wird erst an der Front im Oderbruch an einem Vormittag an der Waffe ausgebildet, nimmt an den Kämpfen in Seelow und Friedersdorf gegen eine immense sowjetische Übermacht teil, marschiert zurück nach Spandau, kämpft sich am 29. April 1945 teils über Leichenberge im U-Bahn-Tunnel ins Regierungsviertel durch und wird später vom Russen gefangengenommen. Ein bewegender, authentischer Bericht vom Schlachtfeld Berlin.

384 Seiten, Karten, gebunden.

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