Errichtung und Zusammenbruch eines Vielvölkerstaates als Vorspiel zum Zweiten Weltkrieg

3. durchgesehene Auflage

Das tschechisch-deutsche Verhältnis zwischen den Weltkriegen ist ein entscheidender und schicksalhafter Abschnitt der mitteleuropäischen Geschichte. Der Autor des Bucherfolges »1939 – Der Krieg, der viele Väter hatte« untersucht, wie das Geschehen in der Tschechoslowakei von 1918 bis 1939 den Gang in den Zweiten Weltkrieg ausgelöst hat. Er zeichnet ein differenziertes Bild des Vielvölkerstaats mit seinen sieben Sprachnationen und den sechs Millionen Minderheitenbürgern, die diesen Staat verlassen wollten. Er läßt dabei auch immer wieder sowohl die damals lebenden Slowaken, Tschechen und Ruthenen als auch die Sudetendeutschen zu Wort kommen, so daß sich der Leser ein umfassendes Urteil über diesen Konfliktherd bilden kann.

368 Seiten, Abb. und Karten, Broschur.

 

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