Mythologie, Ideologie und Realität

Seit über 200 Jahren gelten Impfstoffe als medizinische Errungenschaft jenseits jeder Kritik, als »heiligen Kuh«. Doch was, wenn ein großer Teil dieser Gewißheiten auf Mythen, Ideologien und politischem Opportunismus beruht? Dieses Buch ist eine Einladung zum Umdenken: sachlich, historisch fundiert und unbequem.

Die Autoren nehmen Sie mit auf eine faszinierende Reise durch drei Jahrhunderte Medizingeschichte; von den ersten Pockeninokulationen im 18. Jahrhundert über die großen Impfkampagnen des 20. Jahrhunderts bis hin zur mRNA-Ära nach 2020 zeichnen die Autoren ein Bild, das sich deutlich von der gängigen Berichterstattung unterscheidet. Anhand historischer Daten, medizinischer Studien und politischer Entscheidungen zeigen sie, wie Impfstoffe zu einem nahezu religiösen Glaubenssatz wurden – und warum kritische Fragen zunehmend tabuisiert werden.

Dieses Buch plädiert für eine nüchterne Risiko-Nutzen-Abwägung, Transparenz und offene Diskussion. Warum gingen viele Infektionskrankheiten bereits vor der Einführung von Impfstoffen stark zurück? Welche Rolle spielten Hygiene, Ernährung und Antibiotika wirklich? Und weshalb genießen Impfstoffhersteller heute eine beispiellose Haftungsfreistellung? Die unbequemen Antworten darauf liefert dieses Buch.

285 Seiten, gebunden.

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