Das Ende der Scheinkonservativen

Es sind die Merz-Gefolgsleute und Parteigenossen, die in der täglichen politischen Rhetorik vorgeblich konservative Standpunkte propagiert, aber diese auf ganzer Linie verraten haben. Mit seinen Versprechen zum Erhalt der Schuldenobergrenze, für eine scharfe Migrations- und Law-&-Order-Politik und eine konservative Wirtschafts- und Finanzpolitik hat Friedrich „Pinocchio“ Merz die Wähler geködert.

Heute heißt es: Ausgemerzt! Der unbeliebte Kanzler steht für das Ende der Scheinkonservativen in Deutschland und Europa. In Bayern ist Markus Söder auf dem absteigenden Ast; seinen Bierzeltreden folgt keine konkrete konservative Politik. In der EU macht Ursula von der Leyen gemeinsame Sache mit Linken, Grünen und Sozialisten. Mit Giulio Andreotti war das Ende der Christdemokraten in Italien besiegelt,

Gerald Grosz rechnet schonungslos mit den Scheinkonservativen ab, er zeichnet das dramatische Finale der prinzipienlosen Vertreter des systematischen Wählerbetrugs nach. Er skizziert einzelne Persönlichkeiten von Friedrich Merz über Angela Merkel bis Sebastian Kurz und Christian Stocker. Und er beschreibt den Erfolg wahrer konservativer Parteien in Europa wie der FPÖ, der AfD oder des Rassemblement National in Frankreich.

220 Seiten, gebunden.

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